LEISTUNGEN

Unser Angebot zum Leben in den Wohngemeinschaften gilt in erster Linie allen alten pflegebedürftigen Menschen, die selbstbestimmt in einer Solidargemeinschaft leben möchten. Nachbarschaftsbeziehungen bleiben erhalten.

In dieser Wohnform können die Menschen in einem gewohnten Umfeld bleiben, Alltagsvertrautheit und Versorgungssicherheit erleben.

Das Angebot richtet sich vor allem an pflegebedürftige Senioren mit den zuerkannten Pflegegraden 2 bis 4; Ausnahmen sind im Einzelfall möglich.

 

Besonders für Menschen mit Demenzerkrankungen haben sich selbst organisierte Wohngemeinschaften bewährt, gerade weil diese klein, überschaubar und am Alltag orientiert sind. 

Es sind die kleinräumigen Unterstützungsformen, die dem genau entsprechen, was Menschen mit Demenz und auch deren pflegende Angehörige benötigen, die an ihre körperlichen und psychischen Grenzen geraten sind.

In den Wohngemeinschaften gibt es ein familienähnliches Zusammenleben, was für demenziell erkrankte Menschen eine hohe Bedeutung hat. Die Bewohnenden unterstützen sich gegenseitig und treffen gemeinsam Entscheidungen.

 

In den Ambulant Betreuten Wohngemeinschaften Zwei Gräfinnen können Senioren gemeinsam wohnen, ohne ihre Privatsphäre aufgeben zu müssen. So erleben sie Alltagsvertrautheit, aber auch Versorgungssicherheit; bestehende Nachbarschaftsbeziehungen bleiben erhalten.

 

Kulturelle Angebote in den Wohngemeinschaften, in deren Umfeld und darüber hinaus tragen zur Erhaltung und Verbesserung der Lebensqualität bei. Die Barrierefreiheit in den beiden neuen Wohngemeinschaften ermöglicht es gerade auch Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, ihre Selbstständigkeit möglichst lange zu erhalten.

 

Viele bereits bestehende Wohngemeinschaften zeigen, dass gerade demenziell erkrankte Menschen in dieser Wohnform ein Vielfaches an Lebensqualität erleben.

 


Folgende Angebote können für die Bewohner/innen organisiert werden:

 

  • morgendliche Wohlauf-Kontrolle, Beratungsangebote, Hilfe bei Behördengängen sowie Hilfe beim Ausfüllen von Anträgen
  • Reinigung der Gemeinschaftsräume, Pflege der Außenanlagen, Schneeräumung
  • Durchführung von kleinen Reparaturen
  • Wäscheversorgung und Essensversorgung (i. d. R. tägliches gemeinsames Kochen und Essen)
  • kulturelle Angebote – wie die Organisation von Festen und Feiern
  • Unterstützung bei der individuellen Organisation eines Notrufes bei Bedarf (z. B. über DRK)
  • nach Möglichkeit Einbeziehung von Angehörigen in das Alltagsleben in den Wohngemeinschaften sowie Gewinnung von Ehrenamtlichen zur Unterstützung der Arbeit und des Alltagslebens im Haus

 

KONTAKT

 

Schwester Heike Langer
Hospitalstraße 6/7

38820 Halberstadt

Telefon: 03941 686127

E-Mail: h.langer@cecilienstift.de

EINE EINRICHTUNG DES

Förderung

 

Gefördert durch die

Stiftung Deutsches Hilfswerk.